Transmundial bittet zum Tanz und setzt ins Bild

 

Tango, Bolero, Pizzica oder Musette, Argentinien, Kuba, Italien oder Frankreich – die Welt ist nicht nur voller Musik, sondern auch voller Tanz.

 

Mit Melingo kommt der derzeit charismatischste Tango-Interpret Argentiniens ins Moods. Im Gepäck hat er seine brandneue Produktion «Anda», und sicher wieder seine theatralische Umsetzung von Gangsterballaden und tragischer Liebe.

 

Ein neuer Star am kubanischen Musikhimmel ist Daymé Arocena. Jazz ist das verbindende Element, wenn die Sängerin Songs aus allen Stilrichtungen vom Bolero bis zum Dancefloor-Stomper interpretiert.

 

Trance aus Tradition. Pizzica oder Taranta heissen die Rhythmen, welche die Veitstänze der von der Tarantel Gestochenen antreiben. Die Canzoniere Grecanico Salentino aus Lecce sind die erfolgreichsten Vertreter dieser alten Tradition. Veitstänze, auch ganz ohne Tarantel.

 

Das Schiff von Moussu T e lei Jovents besteht aus Melodien und Sehnsucht. Chansons mit brasilianischer Perkussion und südfranzösischem Charme, gewürzt mit dem ganz speziellen Galgenhumor aus Marseille.

 

 

Zwei Filme

 

Transmundial bringt auch zwei thematisch eng verwandte Filme nach Zürich:

 

In «Havanna Club Rumba Sessions: La Clave» begleitet Daymé Arocena denn BBC-Journalisten Gilles Peterson durch Kuba. Sie folgen den vielen Verästelungen der Rumba.

 

Ihr 30jähriges Bühnenjubiläum dokumentierte das Massilia Sound System in einem Road-Movie anlässlich ihrer Geburtstag-Tour 2015. Sänger Moussu T und Gitarrist Blu sind sowohl beim Soundsystem wie bei den Jovents zentrale Figuren.

 

Vorführorte: TBA